Sekundarschule - Alltag im Provisorium
Aufgrund der aktuellen Umbauarbeiten im Schulhaus Nord findet unser Unterricht zurzeit in einem Provisorium statt. Dieses Provisorium soll uns während der Bauzeit als Übergangslösung dienen. Der Schulalltag dort ist für viele neu und ungewohnt – er bringt sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich.
Was vielen der Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen gefällt, ist, dass das Provisorium sehr hell und freundlich ist. Die Räume wirken sehr modern und offen. Auch die technische Ausstattung ist auf einem aktuellen Stand. In jedem Raum gibt es einen grossen Bildschirm – eine Art moderner Fernseher –, der für Präsentationen und den Unterricht genutzt wird.
Was auch sehr toll ist, sind die magnetischen Wände. Dadurch kann man Deko, Infozettel und noch vieles Weitere einfach aufhängen. Viele Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen schätzen die moderne Technik und nutzen sie gerne im Unterricht.
Trotz dieser positiven Aspekte gibt es auch einige Schwierigkeiten im Alltag. Ein grosses Problem ist die Hellhörigkeit der Räume. Oft hört man Gespräche oder Geräusche aus dem Gang oder sogar aus den Nachbarklassen. Das kann oft beim Arbeiten oder bei Prüfungen stören. Ausserdem sind die Gänge ziemlich schmal. Wenn die Türen offenstehen, kann man kaum noch durch den Gang laufen. Vor allem in den Pausen, wenn alle raus wollen, wird es schnell eng. Auch die allgemeine Enge der Räume fällt im Vergleich zum Schulhaus Nord auf. Es fehlt manchmal an Platz, was besonders bei Gruppenarbeiten mühsam ist.
Trotz dieser Herausforderungen funktioniert der Schulalltag im Provisorium erstaunlich gut. Wir Schüler haben uns schnell an die neue Umgebung gewöhnt.
Auch wenn wir 3. Sekler nicht mehr im umgebauten Schulhaus Nord Schule haben werden, sind wir uns sicher, dieses bald mal besuchen zu kommen.
Coline und Sophia, 3. Sek










